
Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS)
Unabhängiges Praxisforschungs- und Beratungsinstitut für sozial- und gesellschaftspolitische Handlungsfelder
Aktuelles
Qualitative Befragung des ISS zeigt: Jugendliche lehnen ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige überwiegend ab
Eine qualitative Vorstudie des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) zeigt: Ein überwiegender Teil der befragten Jugendlichen unter 16 Jahren lehnt ein generelles Social-Media-Verbot ab und benennt sowohl digitale Risiken als auch Chancen. Beauftragt wurde die Studie durch den Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt (AWO).
„Wenn man uns fragen würde…!“ ISS stellt Ergebnisse einer Befragung von jungen Menschen zum Thema Social Media Verbot vor
Schutz vor Mobbing, Manipulation und sexualisierter Gewalt und Vorbeugung von Abhängigkeit – es gibt viele Gründe, weshalb Politiker*innen, Pädagog*innen und Eltern sich für ein Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige aussprechen. Aber was sagen die eigentlich dazu? Das fragt ein Forscher*innen-Team unseres Instituts junge Menschen aus Jugendeinrichtungen der AWO. Die Ergebnisse präsentieren wir am 26.01.2026 über Zoom.
Veröffentlichungen der Beobachtungsstelle zur Gleichstellung intergeschlechtlicher Menschen
Am 10. Dezember ist der Internationale Tag der Menschenrechte. Zu diesem Anlass hat sich die Beobachtungsstelle in mehreren Veröffentlichungen mit Fragen der Gleichstellung und dem Schutz der Menschenrechte intergeschlechtlicher Personen beschäftigt.
Das sagen unsere Fördergeber:
„Die Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik im Rahmen des Zuwendungsprojekts ‚Dialogwerkstatt Schwangerschaftsabbruch‘ war geprägt von Professionalität, Verlässlichkeit und einer angenehmen Kommunikationskultur. Besonders überzeugt hat uns das interdisziplinär besetzte Team, das im Verlauf des Projekts wissenschaftliche und kommunikativ-strategische Kompetenzen, innovative Impulse sowie ein zielführendes Projektmanagement gelungen miteinander verzahnt hat.“

Das BMBFSFJ hat die „Dialogwerkstatt Schwangerschaftsabbruch“ gefördert.
"Ich schätze an der Zusammenarbeit mit dem ISS besonders die hohe fachliche Expertise, die Flexibilität und Professionalität des Teams, wenn im Rahmen des Projekts das Vorgehen verändert werden muss und die unkomplizierten Absprachen. Bei der Planung und Umsetzung von Veranstaltungen wird man als Auftraggeber transparent einbezogen, kann Impulse geben und ansonsten entspannt davon ausgehen, dass die Veranstaltung gelingen wird."

Der BKK Dachverband e.V. fördert das Projekt „Einsamkeit am Arbeitsplatz“.
"Mit der beauftragten Analyse zum Stand der Gleichstellung in Baden-Württemberg hat das ISS eine umfassende Datengrundlage für die erste ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie des Landes geschaffen, die bundesweit Beachtung fand. Die erarbeiteten Handlungsbedarfe und Entwicklungsoptionen waren richtungsweisend für neue gleichstellungspolitische Maßnahmen, etwa in Feldern der Mobilität und Digitalisierung. Wir danken dem Team für die hervorragende Expertise und reibungslose, verlässliche Zusammenarbeit."

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Unsere Forschungsthemen
Das Gestalten von Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der Teilhabe steht für uns im Mittelpunkt.
Publikationen
Als gemeinnütziges Praxisforschungsinstitut legen wir großen Wert darauf die Ergebnisse unserer Forschungs- und Projektarbeit der (Fach-)Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Berlin 2025
Digitaler Schutzschild - Maßnahmen der EU gegen digitale sexualisierte Gewalt
Autorin: Katrin Lange
Die Expertise stellt die bestehenden und geplanten Maßnahmen der EU zur Bekämpfung digitaler sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche vor.

Berlin 2025
Einsamkeitsbarometer 2025. Einsamkeitsfokusanalyse zu LSBTIQ*-Personen: Lebenslagen und Resilienzfaktoren
Autor*innen: Céline Arriagada, Martin Gibson-Kunze, Lea Möller, Dr. Janosch Schobin
Mit dem vorliegenden „Einsamkeitsbarometer 2025“ erfolgt eine Einsamkeitsfokusanalyse. Es ist die erste umfassende Analyse des Einsamkeitserlebens lesbischer, schwuler, bisexueller, trans- und intergeschlechtlicher sowie queerer Menschen (LSBTIQ*-Personen).

Frankfurt a.M. 2024
Ausstiegs- und Distanzerungsarbeit. Vierter Schwerpunktbericht der wissenschaftlichen Begleitung im Handlungsfeld „Extremismusprävention“ des Bundesprogramms „Demokratie leben!“
Autor*innen: Tim Röing, Julian Keitsch, Lucas Schucht, Isabell Ziegler
Der vierte Schwerpunktbericht der wissenschaftlichen Begleitung im Handlungsfeld „Extremismusprävention“ des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ untersucht, wie Projekte deutschlandweit Menschen beim Ausstieg aus extremistischen Szenen unterstützen.
Ihr Partner
Für Forschung und Beratung
Als wissenschaftlicher Dienstleister begleitet das ISS Auftragsgeber und forscht zu Problemstellungen von gesellschaftlicher Relevanz.
Fortbildung
für Fachkräfte
Erfahren Sie mehr über unsere berufsbegleitenden Zusatzqualifikationen für Fachkräfte der Sozialen Arbeit.
Unsere Projekte mit externer Website
Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa
Das Team der Beobachtungsstelle analysiert gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa und befasst sich mit möglichen Auswirkungen auf Deutschland.
Fachbeirat "Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen"
Der Fachbeirat "Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen" will Teilhabe und Selbstbestimmtheit sowie digitale Souveränität älterer Menschen fördern.
Kompetenznetz Einsamkeit
Das "Kompetenznetz Einsamkeit" analysiert Ursachen und Folgen von Einsamkeit und fördert den Austausch über mögliche Präventions- und Interventionsmaßnahmen in Deutschland.

















