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Irina Bohn
Bereichsleitung für den Themenbereich Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention
Tel: 069 95 789 - 158
Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention


Unter Demokratieförderung werden Handlungsansätze begrifflich zusammengefasst, die zu einer Stärkung der Werte wie Freiheit, Rechtstaatlichkeit sowie Gleichwertigkeit aller Menschen beitragen. Ziel ist es, die demokratische Wehrhaftigkeit zu stärken, Engagement zu befördern, Radikalisierung vorzubeugen und eine Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt zu erreichen.

Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention beinhalten u. a. Ansätze, die das Engagement gegen Extremismus und Rassismus, die Herausbildung von Zivilcourage gegen Abwertung und Hass in der realen und digitalen Welt sowie gezielte Ansätze zur Extremismus- und Gewaltprävention stärken. Das Handlungsfeld umfasst u. a. die Teilbereiche Engagementförderung, Co-Governance, politische Bildung, Jugendarbeit sowie Deradikalisierung und zielt darauf, pauschale Abwertungsprozesse von gesellschaftlichen Gruppen zu minimieren, Bildungsprozesse zur Entwicklung einer kritischen politischen und gesellschaftlichen Mündigkeit anzuregen und das Eintreten für eine friedfertige demokratische Gesellschaft zu befördern.

Das Team im Bereich Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention ist spezialisiert auf die Handlungsfelder Konzeptentwicklung, Evaluation und die Durchführung von Studien. Wir unterstützen u. a. Prozesse

  • zur Entwicklung, Fortschreibung und Evaluation komplexer kooperativer lokaler Handlungsansätze;
  • zum Engagement gegen Hass im Netz;
  • zur demokratischen Engagementförderung;
  • zur Entwicklung ganzheitlicher Konzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus in partizipativen Prozessen auf lokaler, Landes- und Bundesebene;
  • zur Erarbeitung von Curricula zur Fort- und Weiterbildung von professionellen Akteur/innen und zur Evaluation des Kompetenzerwerbs;
  • zur Weiterentwicklung von Beratung in den Handlungsfeldern Rechtsextremismus- und Salafismusprävention