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Dr. Irina Volf
Bereichsleitung für die Themenbereiche Armut und Migration
Tel: 069 95 789 - 138
Armut


Die gleichberechtigte Teilhabe und die Angleichung der Lebensbedingungen zwischen den sozialen Gruppen ist ein wesentliches Ziel unserer Arbeit. Wir unterstützen Handelnde in der Praxis und Politik, ein vertieftes Verständnis zu den Entstehungsbedingungen von Armut sowie Mechanismen zur Bekämpfung von Armut und Armutsfolgen zu gewinnen.    

Aktuelle Projekte im Themenbereich:


Im Themenbereich Armut befassen wir uns mit Teilhabe und sozialer Inklusion aus zwei Blickrichtungen. Auf der einen Seite führen wir empirische Analysen von Benachteiligung und Ausgrenzung durch. Auf der anderen Seite setzen wir uns sowohl theoretisch als auch konzeptionell mit Prävention und Inklusion – z. B. kommunalen Präventionsstrategien – auseinander.

Dadurch ergeben sich einerseits das ganz spezifische Profil des Themenbereichs und andererseits auch die einmalige Chance einer komplexen Beschäftigung mit sozialen Phänomenen. Die Analysen liefern unmittelbar Hinweise auf gesellschaftliche Verwerfungen und damit Ansatzpunkte zum Weiterdenken über inklusive Strukturentwicklung und präventives Handeln. Hierfür arbeiten wir nach hohen wissenschaftlichen Standards, führen gezielt qualitative Befragungen durch und werten quantitative Datensätze aus.

Die zentralen Arbeitsschwerpunkte des Themenbereichs liegen in den Bereichen:

  • Lebenslagenforschung
  • Kinder- und Familienarmut
  • Armutsprävention
  • Wohnungslosigkeit bei Kindern und Jugendlichen.

Im Jahr 2018 liegen die Arbeitsschwerpunkte in Projekten zur Untersuchung von Kinderarmut im Rahmen der vierten Phase des Modellprojektes „Mo.Ki – Monheim für Kinder: Von der Geburt bis zum erfolgreichen Berufseinstieg“ sowie zur Untersuchung von Armut und ihren Folgen im und bis zum jungen Erwachsenenalter im Rahmen der fünften Phase der AWO-ISS Langzeitstudie „Kindheit-Jugend-Junges Erwachsenenalter: (Langzeit-)Wirkungen von Armut im Lebensverlauf“.