Die Sozialwirtschaftsstudie Hessen beleuchtet die sozialstaatlichen, wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Implikationen der Freien Wohlfahrtspflege für das Bundesland Hessen.
Die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen e. V., der Zusammenschluss der in Hessen verorteten Untergliederungen der deutschen Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Diakonisches Werk der evangelischen Kirchen in Deutschland, der PARITÄTISCHE Gesamtverband, Deutsches Rotes Kreuz und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland), feierte 2016 ihr siebzigjähriges Bestehen. Die sozioökonomische Bedeutung der Wohlfahrtsverbände und ihre Rolle im Sozialstaat stehen nach wie vor im Mittelpunkt sozial- und wirtschaftspolitischer Debatten. Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Sozialwirtschaftsstudie Hessen die sozialstaatlichen, wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Implikationen der Freien Wohlfahrtspflege für das Bundesland Hessen. Sie besteht aus folgenden drei Teilen:
Das Vorwort der Sozialwirtschaftsstudie Hessen wurde in Form eines Videos aufbereitet, in dem Herr Domnick, Vorstandsvorsitzender der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen, sich zu fünf Themen der Studie äußert:
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Medienecho:
Frankfurter Rundschau: Schuldnerberatung lohnt sich
Frankfurter Rundschau: Verbände mit Mehrwert. Eine Studie beziffert die Bedeutung der Sozialwirtschaft.
Wiesbadener Tagblatt: In Wiesbaden vorgestellte Studie zeigt wirtschaftliche Bedeutung der Wohlfahrtsverbände
Mannheimer Morgen: Wohlfahrtsverbände – Neue Studie will aufzeigen, wie wertvoll die über 7000 Einrichtungen und Hilfsangebote in Hessen sind
Osthessen News: Die Wohlfahrtsverbände bringen der Gesellschaft vielerlei Gewinn
Odenwälder Echo: In Darmstadt vorgestellte Studie belegt Bedeutung der Wohlfahrtsverbände für Wirtschaft und Gesellschaft
Marburger Online-Magazin: Über den Wert der Sozialwirtschaft – Studie von Liga der Freien Wohlfahrtspflege
Höchster Kreisblatt: „Rendezvous mit der Realität“
Gießener Anzeiger: Für gesellschaftliche Stabilität
Dill-Zeitung: Der soziale Kitt der Gesellschaft