3-tägige Fortbildung

Termine:
Inhouse-Termine auf Anfrage.
Die Fortbildung ist so konzipiert, dass sie an zwei Vormittagen digital (bspw. 09:00 - 13:00 Uhr) sowie einem weiteren Tag in Präsenz (bspw. 10:00 - 16:00 Uhr) stattfinden kann.
Armutsbekämpfung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Dabei sind alle gefragt – Bund, Länder, Kommunen und Träger. Die Bekämpfung von Armutsursachen und Armutsfolgen setzt voraus, dass die Menschen – sowohl die Entscheidungsträger*innen auf unterschiedlichen Ebenen als auch die pädagogischen Fachkräfte – armutssensibel handeln können. Dabei soll Armutssensibilität nicht als eine zusätzliche Aufgabe, sondern als eine Kompetenz (pädagogischer) Fachkräfte auf personeller Ebene und als Qualitätsmerkmal auf struktureller Ebene verstanden werden. Diese Kompetenz kann im Rahmen der vom Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. (ISS) konzipierten und in der Praxis erprobten Qualifizierungsmaßnahme „Armutssensibles Handeln in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ gelernt und geübt werden. Ziele sind dabei:
Auf diesem Wege wird gewährleistet, dass Fachkräfte einen wichtigen Beitrag leisten können, um Armutsfolgen individuell bei Armutsbetroffenen zu reduzieren.
Zielgruppe:
Die Fortbildung zum armutssensiblen Handeln in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen richtet sich an Fachkräfte, die in (Bildungs-)Institutionen, Einrichtungen der freien Kinder- und Jugendhilfe, Beratungsangeboten und/oder in Verwaltungseinrichtungen tätig sind und mit von Armut betroffenen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien arbeiten wie z. B.:
Referentinnen: Claudia Laubstein; Dr. Irina Volf