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Anne Stahlmann
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Mehrgenerationenhäuser
Mehrgenerationenhäuser


Das Modellprojekt „Mehrgenerationenhäuser im Kontext integrierter kommunaler Sozialplanung”, gefördert über das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutzexterner Link, wurde im Dezember 2016 erfolgreich abgeschlossen.

15 Monate (10/2015–12/2016) wurde unter der Vision einer integrierten Sozialplanung die Zusammenarbeit zwischen kommunaler Planung und Mehrgenerationenhäusern (im Folgenden kurz: MGH) in den Blick genommen. In zwei modellhaften Gebietskörperschaften (Landkreis Görlitz, kreisfreie Stadt Chemnitz) wurden Verfahren für eine optimierte Kooperation erprobt. Das Modellprojekt hatte drei Arbeitsaufträge zum Ziel:

  1. Erprobung eines Formats zur Berücksichtigung und Weiterentwicklung der MGH in der Sozialplanung.
  2. Untersuchung, welche Voraussetzungen vorliegen müssen und wie intergenerative soziale Zentren (MGH) strukturell und inhaltlich aufgestellt sein müssen, damit sie Eingang in die sozialräumliche Planung finden können.
  3. Prüfung, bei welchen regelfinanzierten Angeboten und Leistungen des Sozialrechts MGH eine Bündelungsfunktion im Sozialraum wahrnehmen können.
     


Alle Erfahrungen/Ergebnisse wurden neben praktischen Umsetzungstipps, Verweisen auf weitere Praxisbeispiele bzw. Literaturempfehlungen, Checklisten und konkreten Beispielen aus dem Modellprojekt in einer Handreichung aufbereitet, die als Download wie folgt zur Verfügung steht:

Des Weiteren ist ein Kurzbericht an die Auftraggeberin verfasst worden, der sich auf eine komprimierte Zusammenstellung der Ergebnisse und auf Handlungsempfehlungen für den Freistaat Sachsen fokussiert.